Lamas und Alpakas werden als Begleittiere in einen entwicklungsfördernden, pädagogischen oder therapeutischen Prozess eingebunden, um die angestrebten Ziele für den Klienten zu erreichen. Die artspezifischen Eigenschaften der Lamas und Alpakas werden dabei als motivierende Faktoren genutzt.
Die Sinneslehre Rudolf Steiners bildet die Grundlage unseres Konzeptes. In Einbezug der zwölf Sinne wird im Kontext der Tiergestützen Intervention entwicklungsfördernd und Ressourcen erhaltend in der Sozialtherapie mit Menschen gearbeitet. Es ist eine ganzheitliche Fördermethode, bei der alle zwölf Sinne angesprochen werden können und somit die Ich-Bildung gestärkt wird. In der Interaktion zwischen Menschen und Lama/Alpaka werden diese Sinnseswahrnehmungen erlebbar gemacht.