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Chorepoche-Abschluß
 

31. März 2012

DIE SCHÖPFUNG – Oratorium in drei Teilen von Joseph HAYDN für Soli, Chor und Orchester – Aufführungen in der Stimmung 432 Hz Freitag, den 30. März 2012, 19.00 Uhr, Schloß Kirchberg/J., Rittersaal Samstag, den 31. März 2012, 19.00 Uhr, Saal der Sozialtherapeutischen Gemeinschaften Weckelweiler

"Die Musik des Gehirns – Gehirnspektogramme als bildschaffende Methode"
Vortrag von Günter Haffelder am Donnerstag, den 29. März 2012, 19:30 Uhr, Saal der Sozialtherapeutischen Gemeinschaften Weckelweiler

432 Hertz – eine sozialtherapeutisch-organische Maßnahme. Es ist ja gar nicht so leicht, Wirkungen zu beschreiben, vor allem, wenn es sich um solche von nicht greif-, meß- oder zählbaren Dingen handelt. Wer würde schon behaupten können, die Gehirnschwingungen zu spüren, geschweige denn, wie Musik und Gehirnschwingungen miteinander arbeiten.
Genau darum geht es dem Gehirnforscher, Psychologen und Physiker Günter Haffelder, Stuttgart-Feuerbach: Durch eine von ihm entwickelte Meßmethode ist es heute möglich, Gehirnschwingungen so zu messen, daß die verschiedenen Bereiche oder Reiche des Gehirns „aufdröselbar“ werden. Beeindruckende Erfolge lassen aufhorchen: Lernzentren im Gehirn können aktiviert werden – „lernbehinderte“ Kinder können mit Hilfe neuroaktiver (Mozart-)Musik (in der Stimmung a = 432 Hertz eingespielt, langsamere Tempi) und anderer auf das oder die Lernzentren abgestimmter dazu eingespielter Schwingungsmuster plötzlich doch lesen, schreiben und rechnen lernen; Alzheimer- und Demenzpatienten machen auf einmal wieder einen deutlich fitteren Eindruck; querschnittgelähmte und sprachgeschädigte Menschen gehen und sprechen wieder.
Günter Haffelder hat herausgefunden, was vorher „nur“ auf künstlerische und denkend-schauende Weise in der Welt war: Daß die Gehirnschwingungen, die Schwingungen im menschlichen Mikrokosmos des Gehirns, mit der Stimmung a1 = 432 Hz am besten zusammenarbeiten, was er mit Hilfe des von ihm entwickelten EEG-spektralanalytischen Meßverfahrens in vielen Testreihen mit vielen Probanden erforscht hat.
Seit 1986 gibt es jetzt in Weckelweiler und Umgebung die Kosmische oder (Geistes-) Wissenschaftliche Stimmung c = 128 Hertz/a1 = 432 Hertz, für die sich nicht Geringere als Giuseppe Verdi, Johannes Brahms und Rudolf Steiner sowie auch die Académie des Sciences (Paris) eingesetzt haben; seit 1986 finden große Teile des weckelweilerschen musikalischen Lebens (Klavier-, Streicher-, Leier-, Kupferglocken-, teilweise auch Blockflötenmusik) in oder auf dieser Stimmung statt, so auch seit ihrem Bestehen (1998) die alljährliche Chor-Epoche. Beinahe gleichzeitig mit der Stimmung der Leiern und einiger Klaviere und Flügel auf 432 Hertz begann die Produktion (und Spielpraxis) der „432er“-Kupferglocken unter Federführung von Joachim Darmer. Einen eindrücklichen „mathematischen Beweis“ für das Kosmische dieser Stimmung lieferte Georg Glöckler (bis 2004 Leitung der Mathematisch-astronomischen Sektion am Goetheanum) anhand der Zahl 25920, der des Platonischen Weltenjahres.

 
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