Grundlagen der Ausbildung sind Kunst, Praxis und Theorie.
Durch die Verbindung von Theorie und gelebter Fachpraxis ergibt sich ein lebendiger Austausch zwischen Seminar und Praxisstellen.
Beide Bereiche werden angeregt und unterstützt durch die Künste, welche diese befruchten und so einen kreativen Umgang mit den alltäglichen Aufgaben fördern.
Diese Form des Lernens wird bezeichnet als Triale Methode. Sie setzt sich bewusst mit der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im Erwachsenenalter auseinander. Neben der erforderlichen Fachkompetenz werden soziale und persönliche Kompetenzen entwickelt und gestärkt sowie Eigenverantwortlichkeit für die Übernahme eines lebenslangen Lernens angeregt. Das Kollegium sieht sich selbst in der gleichen Verantwortung, diese Prozesse in sich zu beleben.
Die Lernbereiche und Methoden erfahren eine Erweiterung und Vertiefung durch die Vermittlung der Grundlagen des geisteswissenschaftlichen Menschenbildes von Rudolf Steiner.